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Unsere Wurmfarm

img_42681Ich habe schon lange nichts mehr über unsere Wurmfarm geschrieben.

Wir haben Dezember … im Komposter im Garten passiert im Moment nicht viel. Alle drei Behälter sind voll und warten darauf, im März entleert zu werden.

Da wir im Garten keinen Platz für unsere Küchenabfälle mehr haben, ist es sehr praktisch unsere Wurmfarm zu haben. Die Würmer arbeiten auf Hochtouren und verarbeiten stetig alles was unsere Familie an Grünabfällen produziert. Wir verwöhnen sie und geben ihnen auch Pferdemist und Kartons (sie brauchen Celulose um sich vermehren zu können). Auch Steinmehl kommt zum Einsatz um den Würmern wichtige Mineralien zu liefern.

Wie man sehen kann, die Wurmfarm ist voller Würmer und ich kann den Kompost jeden 4. Monat “ernten“.

Hier ein paar Bilder von unseren kleinen Helfern.

Unsere Wurmfarm

Hier könnt Ihr einen Blick in unsere Wurmkiste werfen.

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Wie Ihr sehen könnt, befindet sich rechts schon fast fertiger Wurmhumus, den wir bald ernten werden. Schon fast alle Kompostwürme haben diese Kammer verlassen und befinden sich in der zweiten, wo wir schon seit 3 Wochen frisches Futter sammeln (Pferdemist, Küchenabfälle, Pflanzkohle, Bentonit, Gras, Phacelia, Lubin). Die Kiste hat unsere Erwartungen voll erfüllt, funktioniert einwandfrei und hat die ganze Arbeit erleichtet. Wir warten jetzt noch 2-3 Wochen und werden dann den Humus fürs Gemüsebeet benutzen. Die Würme haben sich so stark vermehrt, dass die Produktion jetzt wirklich schnell läuft und wir größere Mengen an Pferdemist zufüttern, weil unsere Küchenabfälle nicht reichen. Die Population hat sich demnach an das große Futterangebot angepasst, so dass wir nun größere Mengen an Wurmhumus  bekommen.

Video

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So schön können die Kompostwürme sein

Heute zeige ich euch, wie unterschiedlich Regenwürme/Kompostwürme aussehen können. Auf den Fotos sieht man Eisenia Fetida und  eisenia Hortensis.

 

Unsere Haustiere- Eisenia Foetida und Eisenia Hortensis

Unsere Wurmfarm haben wir schon seit circa 1,5 Jahren. Am Anfang haben wir nur Küchenabfälle verfüttert. Mit der Zeit kamen Kartonage, Kokosfasern, Bentonit und Mineralmix dazu. Seit einiger Zeit verfüttern wir auch Pferdemist. Ich habe beobachtet, dass die Würme dadurch immer dicker geworden sind und die Population wirklich zugelegt hat. Wir haben Pferdemist aus einer guten Quelle, wo wir sicher sein können, dass die Pferde keine Medikamente in der letzten Zeit bekommen haben. Die Würme sind wirklich fleissig, bald werden wir wieder Wurmhumus ernten können. Hier ist Eisenia Hortensis zu sehen.

 

 

Neue Seite über Kompostwürmer

Hallo Liebe Leser!

Viele von Euch haben mich nach meiner Wurmfarm gefragt. Um nicht den Einzelnen per Email IMG_3636antworten zu müssen, habe ich heute eine neue Seite über den Aufbau unserer Wurmfarm und die Anzucht von Kompostwürmern geschrieben.

Unsere Wurmfarm ist bereits 1,5 Jahre alt. Wir haben schon die erste Erfahrungen gesammelt und wollten diese mit anderen „Wurmbegeisterten“ teilen.

Unsere Kompostwurmfarm.

Viel Spass beim lesen! Ich würde mich über eure Erfahrungen freuen.

LG

Kasia