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Lechuza Töpfe- eine Erfolgsgeschichte

Hallo zusammen!

Wir haben vor einem Jahr alle unsere Zimmerpflanzen auf Lechuza Töpfe umgestellt. Ich war am Anfang skeptisch, aber ich musste unbedingt etwas tun, um das häufige Gießen zu reduzieren.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass besonders Palmen, Spathiphyllum, Birkenfeige, einige Farne und ja (immer mein Sorgenkind – ab jetzt nicht mehr) auchUsambaraveilchen  Lechuzatöpfe aus ganzem Herzen lieben. Keine trockene Blätter und kein Blattabwurf mehr. Sie wachsen und gedeihen und waren noch nie so gesund. Alle Pflanzen die feine Wurzeln bilden, eignen sich deshalb wunderbar für diese Töpfe. Und man kann unbesorgt in den Urlaub fahren.

Ich habe mehrere Usambaraveilchen umgetopft. In Lechuzasubstrat, in Erde oder in ein Gemisch aus Blumenerde und Pon. Alle, wirklich alle, entwickeln sich prächtig. Ich hatte auch eine Pflanze umgetopft, die fast kaputt war. Dieses Exemplar hatte Frost abbekommen und viele Blätter verloren. Der Rest war auch schlapp und krank. Nach 6 Wochen sieht man, dass es sich gelohnt hat. Von innen heraus wachsen nicht nur neue Blätter, sondern auch neue Blüten! Kaum zu fassen, denn ich hatte diese Pflanze schon aufgegeben und für unrettbar erklärt.

 

 

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Urlaub und Pflanzen

Habt Ihr das gleiche Problem wie wir? Keine Familie in der Nähe, die sich um eure Pflanzen kümmern könnte?

Ich habe vor Kurzem etwas endeckt, was mir endlich die lang gesuchte Lösung gebracht hat! Ich bin rein zufällig auf Töpfe von Lechuza gestossen. Ich mag keine Hydroponik, deshalb habe ich immer auch Bewässerungstöpfe ignoriert. Irgendwann aber habe ich mir dieses System in Ruhe angeschaut und ich habe eingesehen, dass diese Lösung mich mehr als Hydroponik anspricht.

Wo liegt aber der Unterschied? Ich muss die Wurzeln meiner Pflanzen nicht von Erde befreien, wenn ich diese in diese Töpfe einpflanze. Das Umtopfen erfolgt viel einfacher, da die Einsätze die Löcher nur unten haben und nicht wie in der Hydroponik, auf der ganzen Oberfläche. Man kann die Einsätze dank speziellen Griffe ganz bequem aus dem Übertopf herausnehmen, ohne das das gedüngte Wasser verloren geht. Ganz wichtig, wenn wir die Pflanzen unter Wasser sauber machen möchten.

Und noch etwas, was mich dazu gebracht hat, auf diese Töpfe umzusteigen – diese sind auch für den Aussenbereich geeignet, wenn man einen Stöpsel rausnimmt. Damit kann das überschüssige Wasser einfach auslaufen und es bildet sich keine Staunässe.

Das wichtigste aber ist die Tatsache, dass diese Töpfe eine Menge Wasser in ihrem Wasserreservoir für Pflanzen bereit halten. Damit ist das Pflegen der Kübelpflanzen viel bequemer und entspannter geworden. Man muss nicht mehr täglich gießen und es entstehen keine Engpässe. Der Hersteller verspricht, dass sie Töpfe bruchsicher sein sollten. Als Substrat benutzt man die handelsübliche Blumenerde plus als Dranage das Substrat von Lechuza. Man kann aber auch die Pflanzel komplett in dem Lavaähnlichen Substrat einpflanzen. Ich habe Erde mit Lechuza Pon gemischt.

Lechuza hat viele unterschiedliche Behälter, auch als Kasten für Sommerblumen. Ich habe zu Hause die schlichten, weissen Cupes, da sie mir am Besten gefallen. Jetzt bin ich dabei zu überlegen, welche Töpfe ich für Hortensien nehme, damit auch diese gut versorgt werden können. Für Kräuter habe ich schon seit 3 Monaten zu Hause 3 kleine Töpfe und ich bin volkommen zufrieden!!