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Wurmkompost

DSC03633Heute ist es wieder so weit. Die Wurmkiste ist schon voll und der Kompost fast fertig.

Damit wir die Würmer von dem fertigen Dünger trennen können, müssen wir die Trennwand wieder verschieben und getrennt neue Abfälle sammeln. Die Trennwand besitzt Löcher, durch die die Würme zu dem frischen Futter gelangen können. Wir haben bereits vor 2 Wochen angefangen in der zweiten Kammer alles vorzubereiten. Zuerst war der Kammer klein, weil die Kiste sehr voll war. Mittlerweile haben wir 2  große Eimer Wurmkompost entnommen (wir haben nur in einer Ecke gefüttert, damit der Rest Wurmfrei bleibt).

Auf dem Boden liegen jetzt trockene Blätter und Stroh, darauf haben wir Pferdemist und frische Küchenabfälle verteilt. Nach einer Woche sind schon viele Würmer rübergewandert. In ein paar Tagen streuen wir wieder Pferdemist und neue Küchenabfälle nach. Die Würmer werden nun nach und nach umziehen. Ganz alleine. In ein paar Wochen wird der Kompost wurmfrei und wir werden in ganz entnehmen können. Der Dünger wird bis zum Frühjahr warten, damit wir ihn auf dem Gemüsebeet einarbeiten können.

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Warum haben wir die Würmkiste im Keller? Die Dendrobenas sind kälteempfindlich. Wenn der Kompost draussen komplett durchfriert – und das ist uns leider schon passiert, da der Behälter nicht allzu groß ist – sterben die darin lebende Würmer. Dazu kommt die Tatsache, dass im Winter im Komposter nicht gerade viel passiert. Deshalb haben wir als Unterstützung unsere Wurmkiste, die auch im Winter unsere Bio-Abfälle vertilgt.

Ab und zu bekommen unsere Würmer ein Zusatzfutter und eine Hanfmatte. Die Abfälle bleiben feucht und die Matte gilt als Leckerbissen. Ich konnte beobachten, dass mit der Matte die Würme grösser und kräftiger werden.

 

Unsere Wurmfarm

img_42681Ich habe schon lange nichts mehr über unsere Wurmfarm geschrieben.

Wir haben Dezember … im Komposter im Garten passiert im Moment nicht viel. Alle drei Behälter sind voll und warten darauf, im März entleert zu werden.

Da wir im Garten keinen Platz für unsere Küchenabfälle mehr haben, ist es sehr praktisch unsere Wurmfarm zu haben. Die Würmer arbeiten auf Hochtouren und verarbeiten stetig alles was unsere Familie an Grünabfällen produziert. Wir verwöhnen sie und geben ihnen auch Pferdemist und Kartons (sie brauchen Celulose um sich vermehren zu können). Auch Steinmehl kommt zum Einsatz um den Würmern wichtige Mineralien zu liefern.

Wie man sehen kann, die Wurmfarm ist voller Würmer und ich kann den Kompost jeden 4. Monat “ernten“.

Hier ein paar Bilder von unseren kleinen Helfern.

Nette Überaschung

Ich habe vor Kurzem ein paar Säcke Wurmhumus gekauft und diese ein paar Tage bei mir stehen gelassen. Ich habe sie heute ausgepackt, weil ich den Inhalt im Garten verteilen wollte. Ich war sehr überascht, weil diesmal der Humus voll von kleinen Kompostwürmern war. Ich konnte diese nicht einfach im Beet verteilen. Ich fand das einfach zu Schade. Ich habe mehrere Hundert Würme herausgefischt und diese in einen unserer Komposter getan. Ich hoffe, die Würme werden dort gut wachsen. Hier ein Paar Bilder von den kleinen Würmer.

 

Kompostwürmer und deren Nachwuchs

Ich habe schon ganz oft im Internet gelesen, dass viele Kompostfarmbesitzer Enchyträen als Kompostwürmernachwuchs identifizieren. Hier  Fotos von einem kleinen Kompostwurm und zum Vegleich  Fotos von Enchyträen. Enchyträen sind weiss oder durchsichtig und treten fast immer im Massen auf. Die Kompostwürme sind von Anfang an rötlich gefärbt.

 

 

Pflanzkohle selber herstellen

Wir haben März. Und das ist die Zeit, in der unsere online bestellten Pflanzen verschickt werden. Oft wird als Füllmaterial Stroh oder Holzwolle verwendet. Wer wie wir für den Kompost Pflanzkohle selber produzieren möchte, sollte dieses Material bitte nicht entsorgen!

Die Holzwolle darf natürlich nicht behandelt worden sein, dann eignet sie sich hervorragend dafür. Ich habe meine Dosen mit Stroh und Holzwolle befüllt und in den Kamin gestellt. 20 Minuten später war die Holzkohle fertig. Ich habe die Dosen zum Abkühlen im Ofen gelassen. Aus eigener Erfahrung: lieber abwarten und sich nicht die Finger verbrennen! IMG_5987[1]

Die so hergestellte Pflanzkohle ist von der Struktur einfach prima. Sie zerfällt fast von alleine in eine sehr feine aber immer noch luftige Substanz. Einfach super, um damit unsere Wurmfarm oder Kompost zu verbessern. Die Nähstoffe beim kompostieren können so besser gebunden werden und werden später an die Pflanzen erst nach und nach abgegeben, so dass das Auswaschen verhindert wird.

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Mehr über Terra Preta

So schön können die Kompostwürme sein

Heute zeige ich euch, wie unterschiedlich Regenwürme/Kompostwürme aussehen können. Auf den Fotos sieht man Eisenia Fetida und  eisenia Hortensis.

 

Unsere Haustiere- Eisenia Foetida und Eisenia Hortensis

Unsere Wurmfarm haben wir schon seit circa 1,5 Jahren. Am Anfang haben wir nur Küchenabfälle verfüttert. Mit der Zeit kamen Kartonage, Kokosfasern, Bentonit und Mineralmix dazu. Seit einiger Zeit verfüttern wir auch Pferdemist. Ich habe beobachtet, dass die Würme dadurch immer dicker geworden sind und die Population wirklich zugelegt hat. Wir haben Pferdemist aus einer guten Quelle, wo wir sicher sein können, dass die Pferde keine Medikamente in der letzten Zeit bekommen haben. Die Würme sind wirklich fleissig, bald werden wir wieder Wurmhumus ernten können. Hier ist Eisenia Hortensis zu sehen.

 

 

Der Umzug ist fast abgeschlossen!

Es ist bald soweit. Unsere Regenwürme sind fast vollständig in die zweite Kammer gewandert. Dort wartete auf sie frisches Futter- Küchenabfälle, Pferdeäpfel, Kartonage mit Kokosfasern, Bentonit, Kalk und Mineralfutter gemischt. Ich nutze seit einiger Zeit einige Zusätze und habe keine Probleme mit Milben oder Fruchtfliegen mehr. Das Ganze ist zusätzlich noch mit einer Hanfmatte bedeckt, dass auch die Oberfläche schön feucht bleibt.  Nach 1,5 Jahren habe ich die notwendige Erfahrung gesammelt und mittlerweile auch eine so große Wurmpopulation, dass ich den Wurmhumus jeden dritten Monat entnehmen kann. Ich warte noch bis März, bis ich die zweite Kammer entleere. Bis dahin ist wahrscheinlich auch der nächste Wurmhumus fertig, so dass ich genügend haben werde, um meine Gemüsebeete zu düngen.

Wir haben eine Wurmkiste gebaut

Obwohl wir das nicht wirklich geplant haben, haben wir uns sehr spontan entschlossen, eine weitere Wurmkiste zu bauen. Diesmal mit einer Trennwand um die Würmer einfach von dem

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fertigen Kompost zu trennen. Mein Mann und unser 5-Jähriger Sohn hatten viel Spass beim bauen! Das Ergebniss lässt sich sehen!

Die Kiste ist 80 cm lang und 40 cm hoch und breit (Aussenmaße) und besteht aus Kiefernholz. Wir haben direkt einen Schutz eingezogen, damit die Würmer nicht abhauen können. Das passiert äusserst selten, aber sicher ist sicher 😉 Mein Mann hat auch zusätzlich Füsse befestigt, damit das Holz von Unten atmen kann. Dadurch können wir auch kontrolieren, ob das Holz von Unten durchnässt.

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Als ich die Würme umgesetzt habe, konnte ich mir die gesamte Farm anschauen. Es ist unglaublich, wie sich die Würmer vermehrt haben! Ich habe mehrere händevolle “Portionen“ umgesiedelt. Manchmal waren das wirklich nur hunderte Würmer, die ich in der Hand hatte und kein Kompost dazwischen.IMG_4969[1]

 

Der Kompost, wo die Würmer jetzt leben ist fast fertig. Die Würmer brauchen noch ein paar Wochen, um alles noch zu Ende zu verarbeiten und ich werde langsam den zweiten Teil der Wurmkiste füllen.

IMG_4972[1]Ich werde erstmal den Kompost nicht ernten, da sich noch sehr viele Eier dort befinden. Ich warte auch noch ein bisschen, dass sich mehr neuer Kompost in der zweiten Kammer bildet. Sonst haben die tausenden Würmer einfach zu wenig Platz zum Leben. In die zweite Kammer habe ich vorsichthalber ein bisschen Kokosfasern mit Bentonit und Algenkalk gegeben. Wenn sich ein Würm verirrt und durch die Löscher in der Trennwand in die zweite kriecht, kann er durch Kokosfasern wieder zurück in den Kompost. Ansonsten würde er auf dem nackten Holz austrocknen. Den fast fertigen Kompost, in dem sich die Würmer noch befinden, habe ich mit einer Hanfmatte  abgedeckt. So trocknet er nicht aus und die Würme können weiterhin auch seine Oberfäche verarbeiten.

Nach den Hanfmatten, die auch als Hanfteppiche angeboten werden, habe ich einige Zeit suchen müssen. Auch über diesen Link sind sie bestellbar. Die Hanfmatte ist ein tolles Leckerlie für die Würmer. Unsere ist nach ein paar Wochen bereits zur Hälfte aufgefressen 🙂

Was ich beim Umzug festgestellt habe – wenn die Würmer sich so vermehren und dadurch wenig Platz haben, werden sie gar nicht so gross. Ich habe in einer anderen Kiste eine zweite Wurmfarm, in der nur ein paar hundert Würmer wohnen und ich kann den Unterschied sehen.

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Die Würmer sind viel dicker, größer und regelrecht “gemästet“. Am Futter kann es nicht liegen, da sie wirklich viel zu fressen bekommen und sehr abwechslungsreich. Ich gebe spezialles Wurmfutter, Pferdemist (auch palletiert und fertig zu kaufen) , Küchenabfälle, Algenkalk, Bentonit und Gras. Es ist immer etwas da, ich gebe fast täglich etwas dazu. Mal schauen, ob die jetzt in dieser neuen Wurmkiste größer werden.

Obwohl ich mich vor den Regenwürmern nicht eckle, ich muss gestehen, es ist schon ein seltsames Gefühl, wenn die Viecher in solchen Anzahl auf der Hand krabbeln. Da bekommt man doch eine Gänsehaut 😉

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Eisenia foetida und eisenia hortensis

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Wurmfarm

Heute, wollten wir euch von unserer Wurmfarm berichten und wie man normale Küchenabfälle in einen wertvollen Humus verwandeln kann. Da wir „Biogärtner“ sein wollen, ist so ein Wurmhumus ein perfekter biologischer Dünger für unseren Gemüsegarten. Und das für wenig Geld nur mit ein bisschen Abfall aus der Küche.

Aufbau unserer Wurmfarm und Anzucht von Kompostwürmern

Unsere Wurmfarm ist bereits 1,5 Jahre alt. Wir haben schon die erste Erfahrungen gesammelt und wollten diese mit anderen „Wurmbegeisterten“ teilen.

Am Anfang muss man dazu sagen, dass es viele Wurmarten gibt. Wir haben uns für einen Rotwurm (Kompostwurm, Eisenia foetida und Eisenia Hortensis) entschieden. Kompostwürmer fressen abgestorbene Pflanzen und Mineralteilchen.  Die ausgeschiedenen krümeligen Häufchen sind fruchtbarer als alle anderen Erdarten.

Wir haben uns zu Anfang einen Anzuchteimer von der Firma Superwurm gekauft. In diesem Set war ein Eimer, die Anzuchterde, 1000 Wurmkokons und Wurmfutter erhalten. Die Anzucht von den Wurmen lief total einfach und problemlos. Es wurde die Erde in den Eimer gekippt, die Kokons untergemischt, danach ein bisschen von dem Futter beigemischt und leicht angegossen. Das Füttern und Gießen wurde wöchentlich wiederholt und nach 6 Wochen hatten wir einen Eimer voller Würme.

Wer keine Kokons haben möchte, sondern schon ausgewachsene Würme kann diese auch sofort kaufen. Am Besten direkt eine große Anzahl, sonst dauert es lange, bis die Wurmfarm alle unsere verwertbaren Abfälle verarbeiten kann. Bei einer hohen Populationsdichte werden sich die IMG_3705Würmer auch schneller vermehren, als wenn nur eine geringe Anzahl von ihnen im Substrat wäre.

Das richtige Substrat für eine Wurmfarm

Als Basissubstrat für diese Wurmfarm empfehlen wir schlichte Erde aus dem eigenen Garten zusammen vermischt mit Kokosfasern und Pappe. Perfekt dafür eignet sich auch Kompost, in dem die Heissrote längst abgeschlossen ist. Dabei ist darauf zu achten, dass es sich um eine nicht zu nasse, lockere Erde handelt. Reiner Lehmboden eignet sich nicht und vorgedüngte Gartenerde aus dem Baumarkt darf auf keinen Fall als Substrat verwendet werden!

Wir haben inzwischen so viele Würmer, dass wir auch unseren Komposter, der im Garten steht, mit ihnen impfen. Die Würme haben dort auch den Winter überlebt. Unsere Wurmfarm dagegen steht in unserem Wasch- und Heizungsraum, wo Temperaturen um ca. 22 Grad herrschen. Einfach perfekt für die Würmer. Ihre Aktivität und Vermehrung hängt nämlich von der Temperatur ab.

Wurmfarm im Eigenbau

Schnell war der Eimer für unsere Würmer zu klein so dass wir uns einen Wurmbehälter, nach Anleitung von der oben genannten Firma, selbst gebaut haben. Der Link zu dem Film findet ihr hier. Es war einfach und bis heute funktioniert das Ganze tadellos.

Das perfekte Futter für unsere Wurmfarm

Die Würmer wurden immer größer, das Anzuchtfutter war inzwischen aufgebraucht und wir haben langsam angefangen  pürrierte Küchenabfälle dazu zufüttern. Wenn man die Küchenreste nicht zerkleinert, dauert es ziemlich lange bis die Würme diese fressen können. Die Abfälle müssen zuerst durch Bakterien vorbereitet werden. Würme haben keine Zähne, weshalb das Futter sehr weich bis flüssig sein muss. IMG_3759Die Würme benötigen Sauerstoff, daher sollten stets aerobe Bedingungen herrschen. Wir mischen deshalb trockene Kokosfaser, Eierverpackungen, manchmal ein bischen Sand ein. Vor kurzem haben wir auch Holzspäne ausprobiert. Es ist wichtig, das es immer nur kleine Mengen sind und das die Späne aus unbehandelten Holz stammen.

Was unsere Würmer sehr mochten war … Pferdemist. Wir haben das von Pferden, die im Moment keine Medikamente, besonders, keine Entwurmungsmittel bekommen. Das ist natürlich sehr wichtig!

Was man verfüttern darf:

ungekochte Küchenabfälle wie Apfelkitschen und Gemüsereste, Teebeutel, benutzte Kaffeefiltertüten, Salatblätter, Grasschnitt (nicht zu viel auf einmal, da aufgrund der Heißrotte die Temperatur im Substrat zu stark steigt).

Ein weiterer Trick um die Verfügbarkeit der Abfälle für die Würmer zu beschleunigen ist, das Wurmfutter einzufrieren bevor Sie es an die Würmer verfüttern. Wenn die Küchenabfälle aufgetaut sind, werden sie wesentlich weicher als vor dem Einfrieren. Man kann auch in einem Eimer die Abfälle vorkompostieren.

Was man nicht zu viel geben sollte:

Knoblauch, Zwiebeln, scharfe Paprika, Kot von Pflanzenfressern (Meerschweinchen, Kaninchen).

Was absolute No-Gos sind:

Speisereste, Fleisch, Katzen- und Hundekot (auch aus hygienischen Gründen, da Fleischfresser).

Ein guter Ratschlag ist, dass man niemals die ganze Oberfläche einer Wurmfarm mit Futter zu bedecken sollte, damit der Gas/Luftaustausch des Substrats nicht gestört wird. Es empfiehlt sich, hin und wieder das gesamte Substrat umzurühren, um es zu lockern und zu belüften. Dieses wirkt u.a. auch der Fäulnisbildung entgegen. Es ist am Besten speziell für den Wurmkompostanfänger neues Futter immer nur über die halbe Wurmfarm zu geben.

Versauerung des Wurmsubstrats

Womit jeder irgendwann Probleme bekommen kann, ist das Versauren des Wurmsubstrats. Man erkennt das oft daran, dass die Rotwürmer sich nicht mehr vermehren, dass der Anzahl von unerwünschten, weißen Würmern der Familie Enchyträen gestiegen ist und dass vermehrt Fruchtfliegen auftreten. Gegen Fruchtfliegen hilft ein Glas Appfelessig mit einem Tropfen Spüllmittel, dass in der Nähe der Wurmfarm platziert wird. Um pH-Wert des Bodens zu erhöhen, haben wir stetig kleine Mengen Algenkalk auf die Oberfläche gestreut. Dazu kam auch das Mineralienfutter, das alle wichtigen Spurenelemente beinhaltet. Die Würme brauchen Cellulose um sich zu vermehren. Das Zusatzfutter liefert die wichtigen Stoffe aber man kann auch Pappe zufüttern. Dass hat auch den zusätzlichen Effekt, dass es den Substrat ein wenig auflockert (siehe oben).

Bei uns steht die Wurmfarm offen. Das hat den Vorteil, dass der Humus nicht zu nass wird und dass die Würmer sich nicht oben sammeln, weil die Wände zu feucht sind. Uns ist es nur einmal passiert, dass die Würme versucht haben zu flüchten – weil damals der pH-Wert des Bodens zu niedrig war. Wie die Flucht der Würmer aus dem Behälter verhindert werden kann, falls die Bedingungen einmal nicht optimal sein sollten, ist in dem oben verlinkten Video gut beschrieben.

Wurmfarmen kaufen

Es gibt natürlich auch verschiedene, bereits fertige Wurmfarmen zu kaufen, hierzu gibt es im Internet ein grosses Angebot. Wir haben diese allerdings (noch) nicht ausprobiert. Sollte unser Behälter uns nicht mehr ausreichen, werden wir wahrscheinlich diese Wurmfarm testen wollen.

IMG_4835[1]Ein weiteres Pro für eine Wurmfarm haben wir auch noch: es ist ganz toll für die Kinder! Unsere beiden Söhne helfen da ganz gerne, beim Füttern, Wurmhumus entnehmen usw. Die Beiden sind ganz begeistert und stellen ganz viele Fragen. Damit können wir unsere Kindern für einen weiteren Aspekt der Natur begeistern!

Was will man mehr?!