Archiv für den Monat März 2018

Hortensien vor Frost schützen

Der Winter ist in diesem Jahr ziemlich seltsam! Mal warm, mal kalt, viel Schnee und Regen. Man könnte sagen, dass sich das Wetter nicht entscheiden kann.

Der ständige Temperaturwechsel ist für die Meinsten Pflanzen gar nicht gut. Besonders Hortensien leiden unter diesem Wetter. Die Sonne hat schon im März wirklich Kraft. Es gibt Tage, an denen es schon warm und sonnig ist und danach kommt wieder der Winter zurück.

Bis jetzt hat es den Hortensien nichts ausgemacht, weil ihre Knospen noch geschlossen und damit geschützt waren. Die letzten warmen Tagen haben aber schon bewirkt, dass viele Hortensien ihre Knospen bereits geöffnet haben. Um diese zu schützen, haben wir einige Büsche abgedeckt. Wir schaffen es aber nicht alle 50 Stück abzudecken. So viel Vlies kann ich gar nicht lagern. Mal schauen, ob das etwas bringt, weil es wirklich kalt werden soll. 4 Tage lang soll es Dauerfrost geben. Aus diesem Grund haben wir sogar Kartons verwendet, allerdings eignen sie sich nicht als dauerhafter Winterschutz.

Und so sieht das Ganze aus. Ich weiss – hübsch ist anders, aber who cares? Aber ob es etwas bringt werde ich erst in einer Woche wissen, wenn der stärkste Froste vorbei ist.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Herbstpflege für den Rasen

Gruenefinger

Nach 5 Jahren, in denen wir unseren Rasen intensiv beansprucht haben, ist die Zeit gekommen, diesem eine Schönheitskur zu schenken.

Bis jetzt haben wir unseren grünen Teppich ab und zu vertikultiert, gedüngt und bei Hitze gegossen. Das reichte aber langsam nicht mehr. Durch das ständige Betreten, Arbeiten, Laufen und Spielen, ist unser Boden sehr verdichtet geworden, so dass den Wurzeln Luft und Wasser fehlt. Sie wachsen sehr oberflächlich und gehen nicht mehr in die Tiefe, da auch Wasser und Nährstoffe auf der Oberfläche verbleiben. Unser Rasen ist sehr empfindlich geworden und ist nicht mehr hitzeresistent. Schon 2 Tage Trockenheit liessen ihn braun und strohartig werden. Längere Pausen zwischen dem Giessen haben nicht geholfen und auch den Winter hat er jedes Jahr schlechter überstanden, so dass ich immer mehr Stellen nachbessern musste.

Daher hatte ich mir vorgenommen, ihn im Herbst näher zu untersuchen und die Probleme zu beheben und nun ist…

Ursprünglichen Post anzeigen 592 weitere Wörter

Hortensien schneiden

Wie schneide ich Bauernhortensien?

Wie eine Hortensie geschnitten werden sollte, hängt vor Allem davon ab, wann ihre Knospen gebildet werden.

So bilden zum Beispiel viele der Bauernhortensien ihre Knospen bereits im Sommer des vorhergehenden Jahres. Die sollten besser im Frühjahr geschnitten werden. Es gibt aber in dieser Gruppe auch ein paar Sorten die ihre Knospen auf ein- und zweijährigem Holz bilden. Hier schneidet man nach Bedarf. Generell sollte man Bauernhortensien nur auslichten, da die Blüte ausfällt, wenn man zu viel oder zu tief schneidet. Dazu entfernt man im Frühjahr alle abgefrorenen, beschädigten Triebe, Verblühtes und die Triebe die nach innen wachsen oder sich kreuzen.

Die alten, vertrocketen Blüten ca. 3 bis 5 mm über einer neuen Blütenknospe abschneiden. Im Zweifel warten, bis neue Triebe austreiben, dann sieht man, bis wohin man scheiden muss. Beim Kappen eines kompletten Triebes darauf achten, dass kein Stummel stehen bleibt.

IMG_4996[1]

Ausnahmen sind Sorten wie Endless Sommer, Forever an ever, Everbloom, Twist’n Shout und Bella Anna. Diese Sorten blühen sowohl auf ein- als auch auf zweijährigem Holz. Es wird empfohlen diese Hortensien im Herbst zu schneiden. Ich schneide sie einfach nach Bedarf. In diesem Jahr habe ich das im Oktober nach dem ersten Frost gemacht. Die Blätter sind abgefallen und ich konnte sehr gut die Zweige sehen. Ich habe diese Sorten sehr stark ausgelichtet.

Über Kletterhortensie, Tellerhortensie und Eichenblatthortensie werde ich hier nicht schreiben, da ich zu wenig persönliche Erfahrung habe.

Wie scheide ich Rispenhortensien und Ballhortensien?

Ballhortensien und Rispenhortensien sollte man im Herbst oder Ende des Winters schneiden.

Diese Hortensienart bildet ihre Knospen auf dem einjährigen Holz und soll deshalb nicht zu spät vor dem Austrieb geschnitten werden. Ich schneide diese Hortensien Ende des Winters, normaleweise Ende Februar/Anfang März an einem frostfreien Tag. Die abgeschnittene Zweige kann man prima zum Vermehren benützen.

IMG_4991[1]

Da muss man noch auslichten

Meine Rispen und Ballhortensien werden sehr stark geschnitten. Sonst werden sie zu wuchtig. Ich schneide alle Zweige stark zurück, so dass nur 2 Augen bleiben. Darüber hinaus entferne ich ganz alle schwachen und dünnen Zweige auch diese die nach innen wachsen oder sich kreuzen. Ballhortensien schneide ich auf ca. 20 cm zurück. So ein starker Rückschnitt hilft der Pflanzen standfester zu werden. Auch hier werden alle dünnen, kranken und schwachen Triebe ganz entfernt. Es ist immer darauf zu achten, dass mindestens ein paar Augen stehen bleiben.

IMG_4999.JPG

Diese Rispenhortensie, die auf dem Foto zu sehen ist, ist schon ziemlich unförmig. Wir werden wahrscheinlich im nächsten Jahr einen stärkeren Schnitt machen müssen.

Radikalschnitt bei Hortensien

Manchmal, wenn man jahrelang den Schnitt vernachlässig hat, muss man einen Radikalschnitt vornehmen. Dabei werden Pflanzen stark ausgelichten und alle alte Triebe werden am Boden abgeschnitten. 4-5 junge Hauptriebe lässt man stehen. Das sollten aber keine Wasserschosser sein, die sind ebenso zu entfernen. Man soll darauf achten, dass sich unterhalb des Schnittes mindestens ein Augenpaar befindet. So ausgelichtete Sträuche lässt man für ein Jahr in Ruhe. Beim nächsten Schnitt lässt man auf jedem Hauptrieb  nur drei neue Triebe stehen und kürzt sie um 1/3. Man muss aber dazu sagen, dass solche Hortensien 1-3 Jahre brauchen, um wieder schön blühen zu können. Es ist deshalb ratsam jährlich einen kleinen Schnitt zu machen.

Hortensien vermehren?

Nachdem man totes, kranken Holz entfernt hat, kann man auch ein paar Zweige zum Vermehren abschneiden. Ich nehme diese von gesunden, ausgelichteten Zweigen und stelle sie erstmal ins Wasser. Danach kommen sie bei mir unter eine Glasglocke und in eine Mischung aus Aussaaterde und Sand.IMG_4997[1]

Bei mir bleiben immer viele Zweige von Anabell, Incrediball und Limelight übrig – sie werden genauso behandelt. Wenn sie sich angewurzelt haben und sich die Triebe zeigen, verteile ich diese bei meinen Freunden.

IMG_1360

Ballhortensie Anabell

 

 

 

 

 

Die richtige Hecke

ie richtige Hecke

Eine Hecke ist für mich das aller wichtigste im Garten. Eine gut ausgesuchte Hecke, die auch regelmässig geschnitten wird, bietet nicht nur einen Sichtschutz sondern mildert den Wind, schluckt Geräuche und bietet einen schönen Hintergrund für anderen Pflanzen in unserem Garten.

IMG_9557

Heckenvariante- Blütenhecke, Laubhecke, Koniferen

Es gibt viele Möglichkeiten den gewünschten Effekt zu erreichen. Man kann verschiedene, hoch wachsende Blütensträuche pflanzen:

Oder man pflanzt Laubhecken:

Wenn man aber auch im Winter einen Sichtschutz möchte, soll man zu der dritten Möglichkeit greifen – nämlich zu Koniferen greifen.

 

img_0960

img_8591

Eibenhecke

 

Alle von diesen Hecken haben Vorteile und Nachteile. Eine Blütenhecke, wenn sie richtig gepflanzt ist, bietet von Frühjahr bis Herbst eine tolle Abwechslung. Darüberhinaus bietet die Hecke einen Lebensraum für viele Vögel und andere Tiere. Man soll sie aber direkt in einem großen Abstand zu Grundstückgrenze pflanzen. Die von den Vorbesitzern unseres Hauses gepflanzten Sträucher waren viel zu nah am Zaun gesetzt worden und zu dicht zu einander gesetzt. Wir mussten sie mindestens 2 mal im Jahr kürzen, was viel Arbeit machte und das Aussehen der Sträucher schädigte. Die Sträucher konnten sich nicht wirklich entfalten.

Wer aber eine solche Hecke pflanzen möchte, sollte also beachten, dass die einzelne Pflanzen nicht zu dicht gepflanzt werden. Bei uns waren die Sträucher entweder zu dicht bepflanzt (was häufigeren Schnitt nötig machte) oder zu weit auseinander, so dass die Sträuche überhaupt keine dichte Hecke bilden konnten. Deshalb haben wir immer mehr Koniferen und Immergrünen gepflanzt.

Eine gepflegte Laubhecke wäre für uns auch eine Alternative gewesen. Aber da wir dafür hätten alles andere herausreißen müssten, was schon am Zaun wächst, kam das leider nicht in Frage. Einzeln gepflanzte Hainbuchenpflänzchen sehen leider nicht aus 😉

Pflanzen mit Dornen wollten wir im Garten nicht haben. Deshalb fielen Feldahorn, Berberitze, Weissdorn direkt aus.

Der einzige Manko von Koniferen, besonders von Eibe oder auch von Kirschlorbeer ist die Tatsache, dass die Pflanzen giftig sind. Aber wir hatten auch schon im Garten die Zypressen, die auch als giftig gelten und viele andere Pflanzen, die besser nicht gegessen werden sollten. Wir versuchen deshalb unseren Kinder immer wieder daran zu erinnern, dass die Pflanze nicht essbar sind und dass sie nichts unbefragt in den Mund stecken dürfen. Sie haben das auch noch nie versucht!

Andererseits, um uns herum,in Parks und Schulhöfen gibt es genauso viele giftige Pflanzen. Man kann sie doch nicht alle ausrotten! Außerdem sind wir keine Helikoptereltern!

Unsere Scheinzypressenhecke

Dort wo wir wohnen, es ist nicht üblich sich von der Strasse mit Pflanzen so richtig abzugrenzen. Ich hatte am Anfang das Gefühl, es wurde sogar nicht gern gesehen, wenn man um sich herum einen Sichtschutz machen wollte. Irgendwie sind die Gärten hier ziemlich offen, dass man in sie hineinsehen kann. Ich wollte dagegen immer einen geschlossenen, vor fremden Blicken geschützen Garten. Einen Ort, wo man sich zurückziehen kann und nur für sich sein darf.

Ich stand vor einer Herausforderung, da an unserer Grundstückgrenze bereits mehrere Sträuche (um 20 Stück) standen, die leider keinerlei Windschutz, bzw. Sichtschutz gaben. Es waren Pflanzen, die entweder zu locker wuchsen oder viel zu ausladend auf der Seite (dafür zu niedrig), oder seit Jahren nicht mehr geschnitten und ausgelichtet waren. Es gab auch einfach ganz kleine Azalleen oder andere niedrig wachsende Pflanzen, die direkt am Zaun gepflanzt waren.

Ich habe selber nichts gegen eine Blütenhecke – die ist toll für die Vögel und bietet sehr viel Abwechslung im Garten. Aber das was wir im Garten hatten, bildete keine Hecke, es waren nur einzeln gepflanzte Sträucher, die keinerlei Sichtschutz gaben. Ich hatte am Anfang versucht erstmal die Lücken zu schliessen, in dem ich die niedrigen Pflanzen nach Vorne gezogen und andere Sträuche eingesetzt habe.

Eine Eibenhecke wäre mir am Liebsten, aber aus finanziellen Gründen war es damals nicht möglich.  Auch die Tatsache, dass hinter dem Haus schon eine Zypressenhecke wuchs, hat uns daran gehindert. Ich habe mir also überlegt, dass der Garten sowieso eine Art Experimentierfläche für mich sein würde und pflanzte ziemlich wild verschiedene Immergrüne, anstatt Sträucher, die dort schon wuchsen. Ich habe irgendwann festgestellt, dass ich auch in der dunklen Jahreszeit Struktur und Farbe im Garten brauche, weil die Winter hier sehr lang sein können.

Und so … an Stelle meiner geliebten Eibenhecke, habe ich im Garten eine Art von Mischmasch; einem gewollten Mischmasch! Die Idee, die dahintern steckt, ist eine Art von “Park“ zu erreichten. Und im Park oder in der freien Natur selten wachsen die Pflanzen wie mit dem Lineal gezogen.

Ich versuche diesem Mischmasch Struktur zu geben und doch ein bisschen zu kontrollieren. Derzeit habe ich eine Zypressenhecke (noch von Vorbesitzern gepflanzt, ich würde die nie pflanzen…), ziemlich wild gepflanzte Thujen und Eiben, die zusammen mit Azallen, Grässern und Hostas eine schöne Komposition bilden und seit kurzem auch eine Kirschlorbeerhecke, die ich erst im Herbst gepflanzt habe. Ich hatte 2 einzelnen Pflanzen schon vor 3 Jahren gepflanzt, um zu sehen, ob diese bei uns winterhart sind. Als sie sich bewährt haben, habe ich die restliche Sträuche rausgenommen (mit dem Spaten) und die Reihe zu Ende gepflanzt.Es gibt noch einen anderen Auschnitt, wo ich im Herbst eine Thujenhecke pflanzte, um den hinteren Garten „abzuschliessen“. Die Hecke schliesst sich an die Zypressenhecke an und bildet eine Art „L“, welches einen Teil unseres Grundstücks umschließt. Alles andere wächst ziemlich locker.

Im nächsten Jahr wartet auf uns noch eine größere Aufgabe – die Vorbesitzer hatten eine Zierkirche direkt an die Grundstückgrenze gepflanzt. Der Baum ist groß geworden, ausladend und wir müssen ihn ständig an der Seite zur Strasse kürzen, weil er in den Gehweg ragt. Darüberhinaus hat er auch eine Pilzkrankheit, die ich trotz mehrfachem Spritzen nicht in den Griff bekommen konnte. Die Krankheit heisst Monilia Triebspitzendürre und der Baum sieht leider jedes Jahr schlimmer aus. Rauschneiden kann man leider nichts mehr, da bereits bis zu Stamm alles krank ist, denn auch aus dem Stamm treten bereits Baumsäfte aus. Die Zierkirsche ist im Frühjahr wunderschön, da man durch die Blütenpracht die kranken Zweige nicht sieht.

IMG_8064Wir wollen den Baum schon in diesem Jahr fällen lassen und dort ein Stück Eibenhecke pflanzen. So werden meine Traume von dieser Hecke wahr, auch wenn das wirklich nur ein kleines Stück sein wird. Doch er spendet immer noch wunderbar Schatten unsere Kindern immer noch gern spielen. So haben wir uns entschieden, ihn in diesem Jahr doch noch zu behalten und erst frühestens im Herbst aktiv zu werden.

Die Pflanzen für diese Hecke habe ich bereits vor einem Jahr gepflanzt und ziehe sie hinter dem Haus groß. Sie wurden bereit 3 mal geschnitten und ich bereite schon seit Monaten unseren Kompost vor, um im Herbst genug davon zu haben und den Pflanzen beste Wachstumbedingungen zu schaffen.

 

Hain und Blutbuche als Hecke

Ich wusste schon immer – diese Pflanzen müssen einen Platz in meinem Garten bekommen. Obwohl ich ein Grundstück habe, auf dem sich nur schwer eine Buchenhecke integieren lässt, habe ich einen Platz gefunden, an dem ich eine mindestens 2 Meter lange Rotbuchenwand und einen breiten “Würfel“ aus Hainbuchen pflanzen kann.

Mein Ziel ist, den Vögeln dichte, undurchlässige Zweigengewirre zu bieten, die sie zum Nisten nutzen können. Das wird allerdings mind. 3 Jahre dauern, bis sich die Pflanzen so weit entwickelt haben.

Wie bereits erwähnt, möchte ich eine Blutbuche mit Hainbuchen unterpflanzen und diese zu einem Würfel schneiden. Direkt hinter dem Baum wird eine lange Rotbuchenwand entstehen und als Raumteiler dienen. Mal schauen, wie sich das ganze entwickeln wird und ob ich mein Ziel erreichen werde.

Ich probiere immer wieder vieles Neues, um daraus zu lernen. Ich liebe Hainbuchen, weil sie früh austreiben und sich beliebig schneiden lassen, so dass auch schmale Hecken überhaupt kein Problem sind. Dagegen überzeugen mich Rotbuchen durch ihr Laub – im Frühjahr, im Sommer und im Herbst. Auch im Winter sehen sie schön aus. Hier die jetzige Bilder. Die Rotbuche hat immer noch hübsche, trockene Blätter, die Hainbuche ist dagegen im Moment fast kahl. Diese wird aber im Frühjahr ziemlich früh wieder austreiben. Die Buche lässt sich dagegen damit viel Zeit. Aber keine andere Hecke kann sie im Winter toppen. Die Rotbuche wechselt die alte Blätter gegen neue aus und bleibt so fast das ganze Jahr über ziemlich blickdicht.

Nicht zu vergessen: Vögel nisten ganz gerne in beiden Hecken oder suchen dort nach Nahrung. Ich habe 3 Komposter, die darauf warten entleert zu werden. In März werde ich die ganze Aktion starten und ich freue mich schon riesig darauf!!

Lechuza Töpfe- eine Erfolgsgeschichte

Hallo zusammen!

Wir haben vor einem Jahr alle unsere Zimmerpflanzen auf Lechuza Töpfe umgestellt. Ich war am Anfang skeptisch, aber ich musste unbedingt etwas tun, um das häufige Gießen zu reduzieren.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass besonders Palmen, Spathiphyllum, Birkenfeige, einige Farne und ja (immer mein Sorgenkind – ab jetzt nicht mehr) auchUsambaraveilchen  Lechuzatöpfe aus ganzem Herzen lieben. Keine trockene Blätter und kein Blattabwurf mehr. Sie wachsen und gedeihen und waren noch nie so gesund. Alle Pflanzen die feine Wurzeln bilden, eignen sich deshalb wunderbar für diese Töpfe. Und man kann unbesorgt in den Urlaub fahren.

Ich habe mehrere Usambaraveilchen umgetopft. In Lechuzasubstrat, in Erde oder in ein Gemisch aus Blumenerde und Pon. Alle, wirklich alle, entwickeln sich prächtig. Ich hatte auch eine Pflanze umgetopft, die fast kaputt war. Dieses Exemplar hatte Frost abbekommen und viele Blätter verloren. Der Rest war auch schlapp und krank. Nach 6 Wochen sieht man, dass es sich gelohnt hat. Von innen heraus wachsen nicht nur neue Blätter, sondern auch neue Blüten! Kaum zu fassen, denn ich hatte diese Pflanze schon aufgegeben und für unrettbar erklärt.